EDIZIONI
KOLIBRIS
Das Verlagshaus Kolibris wurde offiziell
im Oktober 2008 nach einer Idee von Chiara De Luca gegründet,
die im Laufe ihrer Tätigkeit als Übersetzerin, Schriftstellerin
und Kulturarbeiterin immer stärker das Bedürfnis verspürte,
einen Raum zu schaffen, der den interkulturellen Austausch mit
internationaler Perspektive begünstigt, um den Wunsch zu
erfüllen, die kommunikativen Horizonte und die Ausdrucksmöglichkeiten
von Künstler aus den einzelnen Ländern zu erweitern,
die im Rahmen eines Verlagsplans in kontinuierlicher Evolution
zu Gast sind.
Ziel ist es, ein Netzwerk
zu schaffen, das die Kontakte zwischen Schriftstellern verschiedener
Nationen erleichtert: durch Vermehrung von Anregungen und Begegnungen,
durch Diversifikation und Erweiterung der Gelegenheiten zum individuellen
und gemeinsamen Wachsen, durch Förderung der Planung und
Verwirklichung von Projekten auf europäischer Ebene unter
dem Gesichtswinkel heterogener Planung, in welchem die verschiedenen
Erfahrungen in einer gemeinsamen Konkretisierung zusammenfließen.
Im Bewusstsein der zentralen
Stellung, die die Rolle der Übersetzung im Integrationsprozess
und bei der wechselseitigen kulturellen Bereicherung, abhängig
vom Austausch von Ideen und Inhalten einnimmt, wird Kolibris vorwiegend
ausländische Literaturwerke mit nebenstehender Übersetzung
veröffentlichen und das ehrenhafte Risiko wagen, Gedichte
zu bevorzugen.
Die Wahl wird von Kriterien
geleitet sein, die ausschließlich auf einer aufmerksamen
Beurteilung der Qualität und auf dem Interesse am Werk unter
weitreichender internationaler Perspektive basieren.
Das Redaktionskomitee besteht
aus hochqualifizierten und in den jeweiligen Interessengebieten
spezialisierten Künstlern und Universitätsdozenten,
Übersetzern und Kulturarbeitern, die bereits an Projekten
zur Kulturförderung privater und/oder öffentlicher Natur
beteiligt waren. Das gibt Kolibris die Gewissheit, sich auf wertvolle
Berater stützen zu können und die Gelegenheit, Anregungen,
Ideen und sachbezogene Vorschläge zu bekommen, zu vervielfachen
und sich einem breiten Spektrum von Kompetenzen auf künstlerischer
und intellektueller Ebene in einer multikulturellen prismatischen
Dimension anvertrauen zu können.